Die Gefallenen und Vermissten aus Külsheim im Zweiten Weltkrieg 1939-1945

 
Gedenktafel an der Kirche St.Martin
Die Gedenktafel REQUIESCANT IN PACE an der Westmauer der Kirche St.Martin zu Külsheim. Die Inschrift lautet UNSEREN GEFALLENEN, VERSTORBENEN UND VERMISSTEN DER BEIDEN WELTKRIEGE 1914-1918 UND 1939-1945 ZUM GEDENKEN. STADT KÜLSHEIM

Gedenktafel der Gemeinde Külsheim 1939-1945
Diese Gedenktafel war nach dem Ende des Krieges in städtischen Räumen ausgestellt. Es handelt sich um ein Collage mit Fotos. Nicht von jedem Gefallenen und Vermissten war ein Foto verfügbar.

Text auf einem Sterbebidchen
Text auf einem Sterbebildchen

 

Name

Geboren

Gefallen

Todes-/Vermisstenort

Bemerkungen

Bild

Adelmann, Albert18.6.19074./5.5.1945Küstrin, PolenAlbert Adelmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Gorgast (Deutschland). Endgrablage: Einzelgrab.

Albert Gottfried Adelmann hinterließ eine 30-jährige Ehefrau, zwei 6- und 5-jährige Töchter, einen 3-jährigen und einen 6-monatigen Sohn

Albert Adelmann
Adelmann, Erich24.3.19258.10.1944ArnoldsweilerGefreiter Erich Adelmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Düren-Neuer Friedhof Düren-Ost, Endgrablage: Feld X Grab 362

Erich Adelmann diente im 1.Volksgrenadier-Regiment 343, 02 169 B

Erich Adelmann

Rudolf Adelmann

Adelmann, Leo20.2.19231943Vermisst in der Ukraine Leo Adelmann
Adelmann, Richard7.11.191920.2.1942Jam Ischora vor Leningrad, RusslandGefreiter Richard Adelmann diente in einem Infanterie-Regiment.

Richard Adelmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sologubowka, Endgrablage Block 11, Reihe 40, Grab 4389

Richard Adelmann diente im Infanterie-Regiment 405

Richard Adelmann starb durch den Volltreffer eines Artilleriegeschosses

Richard Adelmann

Richard Adelmann

Richard Adelmann

Richard Adelmann

Adelmann, Robert8.7.19263.3.1945Im Osten vermisst Richard Adelmann
Adelmann, Rudolf23.6.190628.6.1944Hauptverbandsplatz in Pogost, RusslandObergefreiter Rudolf Adelmann konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Pogost / Beresino - Belarus (WeißRussland).

Rudolf Adelmann diente im 7.Grenadier-Regiment 48.

Er hinterließ eine 32-jährige Ehefrau und zwei 6- und 4-jährige Söhne

Rudolf Adelmann

Rudolf Adelmann

Rudolf Adelmann

Rudolf Adelmann

Adelmann, Xaver18.1.191217.1.1945Lazarett PotsdamXaver Adelmann starb durch schwere Granatsplitterverwundung am Kopf.

Im Zivilberuf war Franz Xaver Adelmann Schuhmacher

Xaver Adelmann
Arnold, Erich2.11.191214.7.1941Kalarasch, MoldawienGefreiter Erich Josef Arnold diente in der Stabskompanie des Infanterie-Regiment 266.

Er ist durch einen Treffer mit einem Artilleriegeschoss gefallen.

Arnold konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kalarasch/Chisinau (Moldawien).

Erich Arnold war ledig

Erich Arnold

Erich Arnold

Arnold, Richard23.1.192415.10.1943Im Raum Melitopol, RusslandObergrenadier Richard Arnold diente in der 2.Kompanie des Feld Ersatz-Bataillon 173.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Melitopol (Ukraine)

Richard Arnold

Richard Arnold

Barth, Richard23.3.19117.5.1944Bunkerberg bei Sewastopol, Krim, UkraineUnteroffizier Richard Barth diente in der 5.Kompanie des Grenadier-Regiment 170.

Barth starb durch Granatsplitter in die Brust.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Bunkerberg (Ukraine)

Richard Barth

Richard Barth

Beck, Josef25.9.19046.3.1945

In Gefangenschaft in Auxonne, Frankreich

Josef Beck ist gebürtig aus Klösterle.

Josef Beck diente als Unteroffizier beim Luftschutzwarndienst.

Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Andilly (Frankreich). Endgrablage: Block 19 Reihe 3 Grab 160.

Josef Beck hinterließ eine Ehefrau

Josef Beck
Beierstettel, Bernhard13.4.19139.3.1945Vermisst bei Stettin / Finkenwalde bei Stettin / Gross Ziegenort / Stolzenhagen, PolenNach Informationen des Volksbund ist Bernhard Beierstettel seit dem 9.3.1945 vermisst.

Bernhard Beierstettel hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und einen 6-jährigen Sohn

Bernhard Beierstettel

Bernhard Beierstettel

Beierstettel, Karl Otto18.4.191215.9.1943Nordwestlich Krimskaja bei Arnautzki, Russland

Gefreiter Karl Beierstettel diente in der 1.Kompanie des Grenadier-Regiments 242.

Karl Beierstettel verstarb durch Granatsplitterverwundungen am ganzen Körper.

Gefreiter Karl Beierstettel konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden.

Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Arnautskij - Russland

Karl Otto Beierstettel

Karl Otto Beierstettel

Karl Beierstettel

Karl Beierstettel

Beierstettel, Paul28.4.191518.12.1941Tulaschanka, 80km süd-westlich von Tula, RusslandUnteroffizier Paul Beierstettel diente in einem Infanterie-Regiment

Paul Beierstettel wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Seine Grabstätte wurde bislang noch nicht aufgefunden

Paul Beierstettel

Paul Beierstettel

Bertsch, Leo27.10.19238.10.1944Albersdorf (Olbrachcice), PolenObergefreiter Leo Bertsch ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Mlawka (Polen) überführt worden. Bei den Umbettungen konnte aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Mlawka nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnetleo Bertsch
Bischof, Rudolf29.7.19106.5.1945Triest, ItalienRudolf Bischof diente als Obergefreiter

Rudolf Bischof hinterließ eine 32-jährige Ehefrau und eine 5-jährige Tochter

Robert Bischof

Robert Bischof

Blank, Adolf28.1.192523.8.1943KroatienPionier Adolf Blank konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden.Adolf Blank
Bussmann, Otto2.12.19256.3.1945Lank, Polen (1942-45 Lemkenmühl, Pommern)Grenadier Otto Bussmann ruht auf der Kriegsgräberstätte in Heiligenbeil / Mamonovo (Russland) Endgrablage: Block 1 - Unter den Unbekannten.

Otto Bussmann war im Zivilberuf Kaufmann.

Otto Bussmann war ledig

Otto Bussmann

Foto Otto Bussmann

Deglmann, Alois21.8.19195.8.1941Am südwestlichen Ortsausgang von Kopjenkowata (Ukraine)Gebürtig aus Konraditz (Kundratice), Tschechien.

Obergefreiter Alois Deglmann diente in der 13. Kompanie des Gebirgsjäger-Regiments 13.

Alois Deglmann wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tarassowka bei Uman (Ukraine).

Das Foto zeigt das frisch angelegte Grab von Deglmann, wie es in dieser Form wohl nicht mehr besteht.

Der Familienstand von Alois Deglmann ist unbekannt

Grab von Alois Deglmann

Alois Deglmann

Alois Deglmann

Deglmann, Wilhelm190516.1.1945100km westlich von Radow, PolenDer Geburtsort von Wilhelm Deglmannn ist unbekannt.

Wilhelm Deglmann wurde nach Zeugenaussage tödlich von einer Fliegerbordwaffe verwundet.

Im Zivilberuf war er Sattler und Tapezierer.

Wilhelm Deglmann war ledig

 
Dorbath, Richard11.11.191820.12.1941Bei Schissnewo Nava, Russland (Sterbebild: Barowsk, Russland)Unteroffizier Richard Dorbath diente in der 2.Kompanie der Panzerjäger-Abteilung 15.

Richard Dorbath starb durch Kopfschuss mit einem Infanteriegeschoss.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Borowsk (Russland)

Richard Dorbath

Richard Dorbath

Düll, Hubert21.5.192118.8.1944Moseleiken östlich Klikolei, LitauenHubert Düll diente als Unteroffizier bei einer Panzer-Einheit des Panzerregiment 35.

"Nach schweren Kämpfen um Bialystok und dem russischen III. sowjetischen Panzerkorps wurde das Regiment am 18.August in Ostrolenka verladen, Ziel Litauen und Lettland. Durch die Kapitulation Finnlands war die Front zusammengebrochen. Nach drei Tagen war das Regiment vor Ort und griff in die Kämpfe um Auce, Schrunden, Doblen, Moscheiken, Frauenburg,... ein.", Quelle https://panzerregiment35.blogspot.de

Hubert DüllHubert Düll Kreuz
Düll, Wilhelm Karl4.4.191530.7.1938Wien, ÖsterreichWilhelm Karl Düll starb infolge eines Unglücksfalls als Soldat der 2. Kompanie, Pionier-Bataillon 38 in Wien (Österreich)Willheml Karl Düll
Eckert, Heinrich7.1.19041.3.1944Vermisst bei Bohatkowzi / Obertyn / Tarnopol, UkraineNach Informationen des Volksbund ist Heinrich Eckert seit dem 1.3.1944 vermisst.

Heinrich Eckert hinterließ eine 40-jährige Ehefrau, zwei 16- und 7-jährige Söhne sowie eine 9-jährige Tochter

Heinrich Eckert
Either, Eduard11.11.19095.5.1943Sytschewo (Sychevo), RusslandGebürtig aus Klein Grillowitz (Křídlůvky), Tschechien.

Gefreiter Eduard Either diente in der 5.Kompanie des Grenadier-Regiment 30 (mot).

Der Volksbund hat Eduard Eiter (ohne h im Nachnamen) im Gedenkbuch des Friedhofes Sebesh verzeichnet.

Der Familienstand von Eduard Either ist unbekannt.

Der Kartenausschnitt von 1943 rechts zeigt Ssytschewo, den Ort wo Either gefallen ist. Der Zusatz "zerst." auf der Karte gibt an, dass der Ort zerstört worden war

Eduard Either

Ssytschewo, hier ist Eduard Either gefallen

Endrich, Alois30.7.192511.11.1944Verunglückt und gestorben in Leba (Łeba), Pommern, PolenAlois Endrich diente als KanonierAlois Endrich
Englert, Franz21.3.19229.8.19421km nördlich Jakowlewka, RusslandSchütze Franz Englert diente in der 11.Kompanie des Infanterie-Regiments 41 (mot.)

Franz Englert starb an der Verwundung durch ein Infanteriegeschoss.

Nach Informationen des Volksbund befindet sich das Grab des Schützen Franz Englert derzeit noch in Kusemki, Russland

Franz Englert

Fanz Englert

Englert, Richard21.5.19121.7.1944Vermisst in Holoby / Kowel / Mjdlmitza, UkraineNach Informationen des Volksbund ist Richard Englert seit dem 1.7.1944 vermisstRichard Englert
Ernst, Stefan1.12.192528.6.1944Vermisst  
Ervens, Paul29.3.191518.8.1943 um 4:15hVerwundet in Leninskoje, Ukraine.

Verstorben im Leichtkranken-Kriegslazarett (VdK: Kriegslazarett Simferopol)

Gebürtig aus Dortmund.

Schütze Paul Ervens diente in der 4. Maschinengewehr Kompanie des Bataillon 500 zur besonderen Verwendung. Es handelt sich hierbei um ein Strafbataillon.

Ervens starb an den Verwundungen durch ein Artilleriegeschoss am linken Auge und rechten Oberschenkel.

Paul Ervens ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sewastopol - Gontscharnoje.

Paul Ervens

Esch, Matthias2.2.1915 VermisstGebürtig aus Černík, Nova Gradiška, Slowenien.

Matthias Esch hinterließ eine Ehefrau geboren 1921, eine Tochter geboren 1941 und einen Sohn geboren 1942.

Die Frau und Tochter kamen als Vertriebene nach Külsheim

 
Fiederlein, Otto26.5.191115.1.1942Höhe 132,3 nordwestlich Bajratsch, Krim, UkraineGebürtig aus Frankfurt am Main.

Gefreiter Otto Fiederlein diente in einem Infanterie-Regiment. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sewastopol (Ukraine). Endgrablage: Block 5 - Unter den Unbekannten.

Otto Fiederlein hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und einen 2-jährigen Sohn

Otto Fiederlein

Otto Fiederlein

Filsinger, Wilhelm23.3.19157.11.1943Isvany-Kapp bei Velyka Lepetykha am Dnjpr, RusslandOberfeldwebel diente in einem Grenadier-RegimentWilli Filsinger
Frank, Anton30.10.18991945Vermisst in Heiligenbeil / Mamonowo bei Kaliningrad, RusslandAnton Julius Frank hinterließ eine 39-jährige Ehefrau, einen 12-jährigen Sohn und eine 7-jährige TochterAnton Frank
Freirich, Alois21.12.19212.9.1942Deir el Muhafid, ÄgyptenGefreiter Alois Freirich diente in der 3.Kompanie des FlakBataillon (mot.) 612.

Er starb durch "Bombenschl."

Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in El Alamein (Ägypten). Endgrablage: Gruft 7

Alois Freirich

Alois Freirich

Freirich, Wilhelm25.12.19041.7.1944Möglicherweise Kriegsgefangenenlager Karaganda, KasachstanWilhem Freirich hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und eine 5-jährige TochterWilhelm Freirich
Frey, Otto15.6.19248.4.1944Alchimowo, RusslandOtto Frey ist gebürtig aus Konstanz.

Gefreiter Otto Frey diente in der 5.Kompanie des Jäger-Regiment 28.

Otto Frey fiel durch einen Granatvolltreffer.

Frey konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Palkino, Pskow (Russland)

Otto Frey

Friedrich, Karl27.8.191524.3.1945VermisstEin Volkssturmman Karl Friedrich mit demselben Vermisstendatum -aber ohne vermeldetem Geburtsdatum- ruht auf der Kriegsgräberstätte in Frankfurt / Oder, Zentrale Kriegsgräberstätte, Endgrablage EinzelgrabKarl Friedrich
Fröhlich, Anton24.10.191912.5.1943Vermisst nach Notlandung bei Werschopolje (Verkhopol'je), Briansk (Brjansk), Russland. 53°4′10″N, 34°35′O Gebürtig aus Hostau (Hostouň), Tschechien.

Unteroffizier Anton Fröhlich war Pilot im 8./Jagdgeschwader 51, genannt Jagdgeschwader Mölders. Sein Flugzeug war eine Focke Wulf 190 A-5 (Werknummer 7343, komplett 157343). Kennung der Maschine war die Schwarze 12, das Stammkennzeichen RP+IQ.

Am 12.5.1943 musste Anton Fröhlich nach Orientierungsproblemen in den ausgedehnten Wäldern, die als Partisanengebiet galten, notlanden und gilt seither als vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina hat der Volksbund den Namen und die persönlichen Daten von Anton Fröhlich verzeichnet.

Anton Fröhlich war ledig

Anton Fröhlich
Fröhlich, Eduard6.10.192420.4.1945St.Veit an der Gölsen, NiederösterreichGebürtig aus (Hostouň), Tschechien.

Soldat Eduard Fröhlich diente bei der Luftwaffe, unter anderem als Kradmelder bei der Legion Condor. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Oberwoelbling (Österreich). Endgrablage: Block 3 Reihe 2 Grab 52.

Eduard Fröhlich war ledig.

Zur Geschichte der Daten: Auf der Gedenktafel steht Eduard Fröhlich vermeldet mit Namen, im Buch der Gefallenen mit Sterbedatum. Weiter waren anfänglich keine Daten bei der Stadt und der Kirche zu seiner Person bekannt. Der Volksbund hat einen Eduard Fröhlich vermeldet, gefallen am 19.4.1945. Geburtsort sei Hostau, Sudetenland. Im Internet gibt es zu diesem Ort einen Eintrag. Auf der Seite über den lokalen Friedhof steht vermerkt, dass eine Hilde Fröhlich aus Gebenbach das Grab eines Josef Fröhlich verlängert und bezahlt habe. Ein Anruf bei dieser Dame in Gebenbach in der Oberpfalz ergab dass sie noch lebt und 93 Jahre alt ist. Ihre Schwägerin sei erst 82 Jahre und könne sicher weiterhelfen. Der Anruf bei ihr ergab, dass die Fröhlich nach dem Krieg tatsächlich einige Jahre als Flüchtlinge in Külsheim lebten im Hause des Dr. Wilhelm Spengler. Daher ist Eduard Fröhlich auch in Külsheim auf der Sterbetafel vermeldet.

Anton Fröhlich (siehe oben) ist der Bruder des Eduard. Von ihm war nur das Vermisstendatum bekannt. Durch das Angabe der Schwägerin, dass er Pilot gewesen sei, konnte ermittelt werden, wo und mit welcher Maschine er notlanden musste. Die Schwägerin hat einige Wochen später die Fotos von Anton und Eduard geschickt.

Eduard Fröhlich

Eduard Fröhlich

Gassmann, Friedrich (Fritz)16.12.19225.9.19413 km ostwärts Dnjepropetrowsk, UkraineFriedrich Gassmann wurde in Heilbronn geboren.

Schütze Fritz Gassmann diente im 5.Infanterie-Regiment 308.

Fritz Gassmann starb durch Granatsplitter in die linke Brust in der Milzgegend und in den rechten Oberschenkel.

Gassmann konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des Volksbund nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Charkow (Ukraine) war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

Der Familienstand von Fritz Gassmann ist unbekannt

Fritz Gassmann
Geiger, Alfred3.2.19227.3.1945Nähe Frankfurt am Main (?)Alfred Geiger ist gebürtig aus Külsheim-Wolferstetten.

Unteroffizier Alfred Geiger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Leverkusen, Friedhof Mülheimer Straße. Endgrablage: Block 15 Grab 37

Alfred Geiger

Grab Alfred Geiger in Leverkusen

Geiger, Erwin18.11.192428.6.1944Westteil von Bobruisk, WeißRusslandGefreiter Erwin Geiger diente als Reserveoffiziers-Bewerber (ROB) in der 3.Kompanie der Panzer-Abteilung 21.

Er starb an Verwundung durch Granatsplitter am Kopf und am Fuss.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Bobruisk, Belarus (WeißRussland)

Erwin Geiger

Erwin Geiger

Erwin Geiger

Geiger, Leo7.3.192119.1.1943Usman bei Manytschkaja (Rostow), RusslandGefreiter Leo Geiger diente in der 3.Kompanie des Grenadier-Regiment 156 (mot.)

Er starb durch Kopfschuss mit einem Infanteriegeschoss.

Leo Geiger konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden.

Leo Geiger

Leo Geiger

Geiger, Wilhelm27.1.191124.10.1941Tarossa, RusslandGefreiter Wilhelm Geiger diente in der 6.Kompanie des Infanterie-Regiment 181.

Geiger starb durch ein Infanteriegeschoss in die Brust.

Geiger hinterließ eine 30-jährige Ehefrau und einen 2-jährigen Sohn

Willy Geiger

Wilhelm Geiger

Göbes, Josef29.8.19101944VermisstJosef Göbes war gebürtig aus Schweinberg, er war 1941 nach Külsheim verzogen.

Im Zivilberuf was Josef Göbes Blechner.

Josef Göbes war ledig

 
Grein, Anton11.12.19037.4.1942Kriegslazarett 906 Witebsk (Vicevsk), WeißRusslandGefreiter Anton Grein diente in einer Feldgendarmerie-Abteilung. Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Witebsk II, Belarus (WeißRussland).

Anton Grein hinterließ eine 33-jährige Ehefrau, einen 8-jährigen Sohn und eine 6-jährige Tochter

Anton Grein

Anton Grein

Greulich, Friedrich Otto7.12.191410.6.1944 oder 5.7.1944St.Stefan Grotte, Italien Fritz Greulich
Greulich, Hans3.10.1926 VdK: 3.10.192526.8.1944Bei Dobczyn, PolenObergrenadier Johann Greulich konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Dobczyn (Polen)Hans Greulich
Greulich, Paul12.1.191721.8.1944Causanie Bessarabien, MoldawienWachtmeister Paul Greulich diente in einem Artillerie-Regiment.

Er ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Chisinau (Moldawien) überführt worden. Bei den Umbettungen konnte aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Chisinau nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet.

Paul Greulich hinterließ eine Ehefrau (er war nicht in Külsheim verheiratet)

Paul Greulich

Paul Greulich

Paul Greulich

Grimm, Erich5.7.191910.1.1945Oberwampach, LuxemburgOberleutnant Erich Grimm diente in einem Artillerie-Regiment. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sandweiler (Luxemburg). Endgrablage: KameradengrabErich Grimm

Erich Grimm

Grimm, Josef31.7.19236.12.1942Shornowka, RusslandKanonier (laut Sterbebildchen Offiziers-Anwärter) Josef Grimm diente in der 12.Batterie des Artillerie-Regiment 337.

Grimm starb durch ein Artilleriegeschoss in die Brust.

Josef Grimm

Josef Grimm

Josef Grimm

Josef Grimm

Josef Grimm

Grimm, Josef Otto31.3.19027.3.1945 (laut Volksbund 25.3.1945)Im Binsfelder Wald, EifelGefreiter Josef Grimm ruht auf der Kriegsgräberstätte in Großlittgen-Himmerod (Deutschland). Endgrablage: Grab 347.

Josef Otto Grimm hinterließ eine 32-jährige Ehefrau und eine 5-jährige Tochter.

Im Zivilberuf war Josef Grimm von seiner Ernennung 1934 bis zu seiner Einberufung am 15. August 1942 Bürgermeister von Külsheim

Josef Otto Grimm

Josef Otto Grimm

Grimm, Klemens22.1.19258.10.1944Sanko 2/84 Hauptverbandsplatz Libauce Schule, RusslandSchütze Klemens Grimm war Offiziers-Anwärter und diente in der 3.Abteilung des Panzerjäger-Regiment 49.

Grimm ruht auf der Kriegsgräberstätte in Saldus (Lettland). Endgrablage: Block X Reihe 8 Grab 337

Klemens Grimm

Klemens Grimm

Klemens Grimm

Grimm, Richard21.1.19228.1.1945Nördlich von Komarom, UngarnObergefreiter Richard Grimm diente in einem Panzer-Regiment. Er konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des Volksbund nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Budaörs (Ungarn) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnetRichard Grimm

Richard Grimm

Grimm, Zita19.7.192428.1.1945 (lt.Pfarrbuch), 30.1.1945Halbinsel Hela, Danzig, PolenZita Grimm diente als Marine-Helferin.

Zita Grimm ist beim Untergang der Wilhelm Gustloff verstorben, siehe www.wrecksite.eu.

Nach Informationen des Volksbund ist Zita Grimm seit dem 1.1.1945 vermisst

Zita Grimm
Häfner, Richard25.11.19121.12.1942Vermisst in Stalingrad, RusslandNach Informationen des Volksbund ist Richard Häfner seit dem 1.12.1942 vermisst. Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund die Personalien der Stalingrad-Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert. Der Name des Obengenannten ist auf dem Würfel 26, Platte 6 verzeichnet.

Richard Häfner hinterließ eine 28-jährige Ehefrau und eine 1-jährige Tochter

Richard Häfner
Haidinger, Karl2.7.19101.1.1943Vermisst in Stalingrad, RusslandGebürtig aus St.Johann (Jánossomorja), Ungarn.

Fast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund die Personalien der Stalingrad-Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Ukraine) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert. Der Name von Karl Haidinger ist auf dem Würfel 89, Platte 8 verzeichnet.

Karl Haidinger hinterließ eine 32-jährige Ehefrau und zwei 4- und 1-jährige Töchter. Die Frau und die Kinder kamen als Vertriebene nach Külsheim.

Auf dem Gruppenbild ist Karl Haidinger ganz links aussen abgebildet

Karl Haidinger

Karl Haidinger

Hajek, Leopold2.2.190526.12.1942Vermisst in Stalingrad, RusslandGebürtig aus Schirmdorf (Semanín), Tschechien.

Gefreiter Leopold Hajek ist nach Informationen des Volksbund seit dem 26.12.1942 vermisst. Sein Name ist auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd auf dem Würfel 26, Platte 17 verzeichnet.

Leopold Hajek hinterließ eine 40-jährige Ehefrau und eine 11-jährige Tochter (in 1945 bei der Vermisstenmeldung)

 
Henig, Robert11.3.191222.1.1945In der EifelHauptmann Robert Henig war Brigade-Ingenieur bei einem Werferregiment. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Daleiden, Eifelkreis Bitburg-Prüm (Deutschland). Endgrablage: Block C Grab 750.

Robert Henig hinterließ eine Ehefrau und einen Sohn von 4 Monaten in Karlsruhe.

Im Zivilberuf war er Regierungsbaurat

Robert Henig

Robert Henig

Robert Henig

Henn, Alfons30.12.19086.8.1941Gefallen beim Durchbruch der Stalin-Linie in RusslandSchütze Alfons Henn diente der 2.Kompanie des Infanterie-Regiment 170.

Er verstarb durch Verwundung durch Infanteriegeschosse in die Brust und Beine

Alfons Henn

Alfons Henn

Alfons Henn

Herlos, Rudolf30.4.191312.5.1942Bereka bei Charkow, UkraineGebürtig aus Kalm, Landkreis Brüx, Tschechien.

Gefreiter Rudolf Herlos diente in der 12. Kompanie des Infanterie-Regiment 515.

Er ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Charkow (Ukraine) überführt worden. Bei den Umbettungen konnte aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Charkow nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet.

Rudolf Herlos hinterließ eine 27-jährige Ehefrau und einen 3-jährigen Sohn. Die Frau und der Sohn kamen als Vertriebene nach Külsheim

Rudolf Herlos

Rudolf Herlos

Rudolf Herlos

Höfert, Heinrich13.10.190825.9.1945Gefallen in Gefangenschaft in Kiesel-Kia, östlich Taschkent (Usbekistan) in Kirgisistan.

("Kigil-Kija (oder auch Kyzyl-Kiya) ist eine sowjetische Ortschaft in der Kirgis. SSR mit der Lagerverwaltung 7387, 1943 errichtet. Die Lagergruppe von Kigil-Kija ging aus der Uprawlenije 26 hervor, deren Lager sich in Usbekistan befanden. Kigil-Kija wurde u.a. zunächst mit Gefangenen aus Stalingrad belegt. Wegen der hohen Sterblichkeit mussten die teilweise ausgestorbenen Lager 1944 mit Gefangenen aus dem Mittelabschnitt wieder aufgefüllt werden. Eine erneute Auffüllung erfolgte 1945 mit Kapitulationsgefangenen, die u.a. aus dem Sammellager Hoyerswerda (Sachsen) stammten." Quelle VKSVG.de

Heinrich Höfert diente als Obergefreiter.
Er hinterließ eine 35-jährige Ehefrau und eine 6-jährige Tochter
Heinrich Höfert
Höfert, Karl2.12.191629.10.1942StalingradUnteroffizier Karl Josef Höfert konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des Volksbund nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Rossoschka (Russland) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnetKarl Höfert
Höfert, Paul4.3.191711.8.1942Feldlazarett bei Stalingrad, RusslandPaul Höfert diente als UnteroffizierPaul Höfert
Höfert, Robert19.9.19173.9.1941Malaja-Kachowka, RusslandGefreiter Robert Höfert diente in der 9.Kompanie des Infanterie-Regiment 42.

Er starb durch Verwundungen durch Infanteriegeschosse in Bauch und Beine.

Robert Höfert konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des Volksbund nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kirowograd (Ukraine) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet

Robert Höfert

Robert Höfert

Höpfl, Franz7.4.192127.8.1943 Gebürtig aus Wasserau, Landkreis Bischofteinitz, Tschechien.

Frank Höpfl hinterließ eine 23-jährige Ehefrau und eine noch ungeborene Tochter

Franz Höpfl

Franz Höpfl

Imhof, Franz13.2.19201.1.1945Vermisst beim Warka Brückenkopf / Weichselbogen / Weichselbrückenkopf, PolenSchütze Franz Imhof ist nach Informationen des Volksbund seit dem 1.1.1945 vermisst.Franz Imhof
Jäger, Josef19.10.190723.3.1945BerlinGebürtig aus Böhmen.

Grenadier Josef Jäger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Seelow (Bundesrepublik Deutschland). Endgrablage: Block 7 Reihe 4 vor Grab 375.

Josef Jäger war verheiratet und Vater eines 9-jährigen Sohnes

 
Kachel, Alois17.1.190731.7.1941Kischinew, Bessarabien, MoldawienGefreiter Alois Kachel diente im Artillerie-Regiment 173.

Er verstarb am 31 Juli 1941 um 8:15h an den Folgen eines Bauchsteckschusses.

Alois Kachel konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Chisinau, Bessarabien (Moldawien).

Alois Kachel hinterließ eine 29-jährige Ehefrau

Alois Kachel

Alois Kachel

Keller, Klemens9.3.1919Februar 1943Gefangenschaft in Beketowka, RusslandObergefreiter Klemens Keller ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Rossoschka (Russland) überführt worden. Bei den Umbettungen konnten aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Rossoschka (Russland) nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnetKlemens Keller

Klemens Keller

Keller, Leo1.11.191731.10.1943Losowatka bei Kriwoi Rog, UkraineUnteroffizier Leo Keller diente in der 9.Kompanie des Panzerregiment 36.

Leo Keller verstarb an den Folgen einer schweren Verwundung durch ein Artilleriegeschoss am Bauch auf dem Hauptverbandsplatz.

Er wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Gurowka (Ukraine)

Leo Keller

Leo Keller

Keller, Oskar8.5.19045.7.1944Feldlazarett bei Brüssel, BelgienOberfeldapotheker Oskar Keller ruht auf der Kriegsgräberstätte in Lommel (Belgien). Endgrablage: Block 46 Grab 176.

Oskar Keller hinterließ eine Ehefrau (nicht in Külsheim verheiratet)

Oskar Keller
Keller, Paul14.8.190814.3.1945Bei Roztoka (Rohnstock), PolenObergefreiter Paul Keller.

Paul Keller konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des Volksbund nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Nadolice Wielkie (Polen) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

Paul Keller hinterließ eine Ehefrau in Hardheim

Paul Keller
Keller, Richard11.10.19071.2.1942Vermisst bei Jelnja / Barssuki / Jamnaja / Werbilowo, RusslandNach Informationen des Volksbund ist Richard Keller seit dem 1.2.1942 vermisst.

Richard Keller hinterließ eine 38-jährige Ehefrau

Richard Keller
Keller, Wilhelm11.1.19081.1.1945Vermisst in OstpreussenNach Informationen des Volksbund ist Wilhelm Keller seit dem 1.1.1945 vermisst.

Wilhelm Keller hinterließ eine 33-jährige Ehefrau und zwei 6- und 4-jährige Töchter (zum Zeitpunkt der Vermisstenmeldung 1945).

Im Zivilberuf war Wilhelm Keller Bäcker

Wilhelm Keller
Kober, Alois30.11.192515.8.1944(?), GB: 27.7.1943Pullaxy(?). Laut Volksbund im MittelabschnittNach den vorliegenden Informationen des Volksbund ist Alois Kober seit 01.08.1944 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Duchowschtschina sind der Name und die persönlichen Daten von Alois Kober verzeichnet.

Bislang wurden bereits über 58.000 Kriegstote aus dem Raum Smolensk - Brjansk - Kaluga eingebettet. Weitere Einbettungen und die entsprechenden Namenkennzeichnungen werden auch die kommenden Jahre andauern

Alois Kober
Kober, Paul23.9.192326.7.19435km nördlich Beresoff, RusslandObergefreiter Paul Kober diente im 2.Grenadier-Regiment 315.

Paul Kober starb am 6 Juli 1943 um 6:00 Uhr durch Granatsplitter in Kopf und Brust.

Nach Informationen des Volksbund befindet sich das Grabvon Paul Kober in Beresow, Russland

Paul Kober

Paul Kober

Kossmann, Michael 1944VermisstFlüchtling.

Michael Kossmann hinterließ eine 34-jährige Ehefrau und einen 10-jährigen Sohn

 
Köhler, Artur21.2.192326.7.1943Sanko.1/198 H.V.Pl. in Michailowsky, Kubanbrückenkopf, RusslandGefreiter Artur Köhler diente in der 2.Kompanie des Grenadier-Regiment 290.

Er starb durch Verwundung durch ein Artilleriegeschoss am Unterschenkel.

Artur Köhler ruht auf der Kriegsgräberstätte in Apscheronsk (Russland) Endgrablage: Block 3 Reihe 29 Grab 1406

Artur Köhler

Artur Köhler

Artur Köhler

Köhler, Robert14.2.192419.9.1944Suntazi, LettlandObergrenadier Robert Köhler diente im 5.Grenadier-Regiment 545.

Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Riga-Beberbeki (Lettland). Endgrablage: Block 1 Reihe 26 Grab 482

Robert Köhler

Robert Köhler

Kriszanowitz, Franz  VermisstWahrscheinlich ist Franz Kriszanowitz gebürtig aus Wudersch (Budaörs), Ungarn.

Der Familienstand von Franz Kriszanowitz ist unbekannt

 
Kronhofmann, Johann7.5.190828.12.1941 Gebürtig aus Bernried, Oberbayern.

Johann Kronhofmann hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und zwei 10- und 2-jährige Söhne. Die Frau und die Söhne kamen als Vertriebene nach Külsheim

Johann Kronhofmann

Johann Kronhofmann

Krug, Franz-Karl4.6.192616.7.1944Südlich Fangila, ItalienObergrenadier Franz-Karl Krug ruht auf der Kriegsgräberstätte in Futa-Pass (Italien). Endgrablage: Block 14 Grab 318Franz Karl Krug

Franz Karl Krug

Krug, Ottilie4.2.190930.9.1944Münster bei BombenangriffOttillie Krug ruht auf der Kriegsgräberstätte in Münster-Lauheide.Endgrablage: Feld F Grab 457.

Ottillie Krug war Bürogehilfin.

Ottillie Krug war ledig

Ottilie Krug
Kuch, Albert26.11.191324.4.1944 Albert Kuch hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und einen 4-jährigen SohnAlbert Kuch
Kuch, Alois19.11.19247.5.1944Bei Sewastopol, Krim, UkraineGefreiter Alois Kuch diente in der 2.Pionier-Abteilung 173.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Sewastopol (Ukraine)

Alois Kuch

Alois Kuch

Kuch, Emil5.2.191515.6.19422 km westl. von Kamary bei Sewastopol, Krim, UkraineObergefreiter Emil Kuch diente in der 12.Kompanie des Infanterie-Regiment 266.

Kuch ist durch einen Artillerie-Volltreffer gefallen.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kamary, Krim (Ukraine)

Emil Kuch

Emil Kuch

Emil Kuch

Kuchelmeister, Benedikt13.3.191325.1.1943Laut Volksbund und Karteikarte bei Lobno, Welikije Luki, Russland (evtl. Schlacht von Welikije Luki).

Laut Sterbebildchen jedoch am Ilmenensee, Russland (evtl. Kesselschlacht von Demjansk)

Gebürtig aus Bosna im Kreis Sigmaringen.

Gefeiter Benedikt Kuchelmeister diente in einem Nachrichtenzug der Stabskompanie des Gernadier-Regiment 353.

Kuchelmeister ist gefallen durch den Volltreffer eines Artilleriegeschosses.

Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sebesh (Russland). Endgrablage: Block 11 Reihe 9 Grab 815.

Benedikt Kuchelmeister hinterließ eine 24-jährige Ehefrau und eine 5-monatige Tochter.

Im Zivilberuf war er Maschinenschlosser

Benedikt Kuchelmeister

Benedikt Kuchelmeister

Kurpiers, Franz15.9.19067.8.1945Rheinwiesenlager SiershahnGebürtig aus Goslawitz-Ehrenfeld (Goslawice), Polen.

Franz Kurpiers ruht auf der Kriegsgräberstätte in Siershahn (Bundesrepublik Deutschland). Endgrablage: Einzelgrab.

Franz Kurpiers hinterließ eine 35-jährige Ehefrau, drei 15-, 13- und 1-jährige Töchter sowie drei 11-, 7- und 4-jährige Söhne. Die Frau und die Kinder kamen als Vertriebene nach Külsheim.

Im Zivilberuf war Franz Kurpiers Lokführer

Franz Kurpiers
Lawo, Erich15.9.19221.11.1943Gefallen südlich Tscherkassy, UkraineUnteroffizier Erich Lawo diente in der 5.Kompanie des Grenadier-Regiment 546.

Erich Lawo starb infolge der Verwundung durch einen Bauchschuss.

Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kirowograd (Ukraine).Endgrablage: Block 13 Reihe 4 Grab 217

Erich Lawo

Erich Lawo

Lawo, Paul25.6.192614.2.1944Cisterna di Littoria, ItalienPanzer-Grenadier Paul Lawo ruht auf der Kriegsgräberstätte in Pomezia (Italien).

Endgrablage: Block H Grab 964

Paul Lawo
Masanz, Georg9.1.19068.2.1944Feldlazarett (mot.) 23 im Raum Orscha, WeißRusslandGebürtig aus Metzling (Meclov), Tschechien.

Obergefreiter Georg Masanz diente in der 5. Abteilung des Artillerie-Regiment (mot.) 14.

Masanz konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Orscha, Belarus (WeißRussland).

Georg Masanz hinterließ eine 34-jährige Ehefrau und einen 10-jährigen Sohn. Die Frau und der Sohn kamen als Vertriebene nach Külsheim

Georg Masanz
Matzer, Alois3.7.190825.9.1941Bei Perekop, Krim, UkraineSchütze Alois Matzer diente in der 9.Kompanie des Infanterie-Regiment 72.

Alois Matzer starb durch ein Infanteriegeschoss.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Perekop, Krim (Ukraine)

Alois Matzer

Alois Matzer

Alois Matzer

Alois Matzer

Matzer, Emil24.10.190931.12.1945Vermisst in Südungarn Emil MatzerEmil Matzer
May, Leo23.4.191527.4.1944Reserve Lazarett III, Lemberg, UkraineStabsgefreiter Leo May diente in der 2.Kraftfahr-Kompanie 20.

Er ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Potelitsch (Ukraine) überführt worden. Bei den Umbettungen konnte aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Potelitsch nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden.

Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet

Leo May

Leo May

May, Oskar21.1.192010.8.1941Bahnhof Chesterowka, RusslandGefreiter Oskar May diente bei der motorisierten Infanterie 8./20

Oskar May wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt. Nach den vorliegenden Informationen befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Schesterowka - Belarous

Oskar May

Oskar May

May, Philipp14.8.19212.7.1942Bei Sanosnaja, Kirow, RusslandKanonier Philipp May diente in der 4.Batterie des Artillerie-Regiment 10 (mot.)

Philip May starb durch Verwundungen an Kopf und Bauch infolge eines Artilleriegeschosses.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Dawydowo, Rshew (Russland)

Philipp May

Philipp May

Philip May

Munterl, Peter23.6.191021.8.1943500 m ostwärts Ssinjawino, RusslandGebürtig aus Grafendorf (zwischen 1939 und 1945 hiess der Ort Schöngrafenau), Tschechien.

Grenadier Peter Munterl diente in der 12.Kompanie des Grenadier-Regiment 24.

Munterl starb durch Verwundungen an Kopf und Schulter durch ein Artilleriegeschoss.

Munterl konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Gory, Leningrad, Russland

Peter Munterl hinterließ eine 38-jährige Ehefrau und zwei 7- und 2-jährige Töchter. Die Frau und die Kinder kamen als Vertriebene nach Külsheim

Peter Munterl

Peter Munterl

Müller, Heinrich1.8.1908September 1944Vermisst im Raum Aegna Insel / Brigitten Fluss / Kohila / Nömme / Randvere / Reval Stadt / Revaler Bucht, EstlandNach Informationen des Volksbund gilt Heinrich Müller seit dem 1.9.1944 als vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Narva hat der Volksbund den Namen und die persönlichen Daten von Heinrich Müller verzeichnet.

Heinrich Müller hinterließ eine 32-jährige Ehefrau und zwei 7- und 4-jährige Töchter

Heinrich Müller
Müller, Richard20.2.19111.12.1944Vermisst bei Warschau / Narew Brückenkopf, PolenNach Informationen des Volksbund ist Richard Müller seit dem 1.12.1944 vermisst.

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Pulawy hat der Volksbund den Namen und die persönlichen Daten von Richard Müller verzeichnet

Richard Müller

Richard Müller

Neckermann, Josef26.1.189528.6.1944VermisstHauptmann Josef Neckermann hinterließ eine 47-jährige Ehefrau und zwei 22- und 15-jährige TöchterJosef Neckermann

Josef Neckermann

Neuberger, Josef26.6.192417.11.1944ItalienGefreiter Josef Neuberger ruht auf der Kriegsgräberstätte in Futa-Pass (Italien). Endgrablage: Block 29 Grab 452.

Laut Volksbund war Neuberger Obergefreiter

Josef Neuberger

Josef Neuberger

Ochs, Karl13.3.19277.4.1947Lazarett in Gefangenschaft im Lager 7465 in Morshajsk (Moschajek), RusslandPionier Karl Ochs konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden.

Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Moshajsk KGF (Russland)

Karl Josef Ochs
Obermann, Josef24.7.191117.7.1942Szagntevo, etwa 115km südwestlich von BryanskGebürtig aus Possitz (Božice), Tschechien. Possitz und Gross Grillowitz wurden 1939 zur Gemeinde Neuweidenbach zusammengelegt (so der Geburtsort auf der Karteikarte).

Obergefreiter Josef Obermann diente im 1. Reiterschwadron der Aufklärungsabteilung 134.

Obermann ist durch einen Treffer mit einem Infanteriegeschoss gefallen.

Josef Obermann war ledig

Josef Obermann

Josef Obermann

Josef Obermann

Josef Obermann

Pahl, Ernst24.9.19133.10.1941Höhe Petrowo bei Jelnja, RusslandUnteroffizier Ernst Pahl diente in der 12.Kompanie des Infanterie-Regiment 330.

Ernst Pahl starb durch Kopfverwundungen durch ein Artilleriegeschoss.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Petrowo, Jelnja (Russland)

Ernst Pahl

Ernst Pahl

Pahl, Heinrich25.9.191622.1.1943StalingradHeinrich Pahl diente bei der LuftwaffeHeinrich Pahl
Pahl, Josef14.9.19022.6.1945Lazarett bei Bad KreuznachFranz Josef Pahl diente als SchützeFranz Josef Pahl
Pahl, Lothar17.12.191228.11.1945Kriegsgefangenenlager 145/2 Rischkowo bei Kursk, RusslandFeldwebel Lothar Pahl konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden.

Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Kursk (Russland).

Lothar Pahl hinterließ eine Ehefrau in Spendlingen

 
Pahl, Lothar13.5.192314.2.1945Dirschau, PolenSchütze (lt. Sterbebild Gefreiter) Lothar Pahl diente beim SS-Bewärungs-Regiment Kaltofen.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Tczew (Polen)

Lothar Pahl

Lothar Pahl

Pahl, Oskar3.2.19148.5.19454km südlich Starkenbach (Jilemnice), TschecheiObergefreiter Oskar Pahl diente bei der Luftwaffe. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Brno-Zentralfriedhof (Tschechische Republik). Endgrablage: Block 79D - Unter den Unbekannten.

Im Zivilberuf war Oskar Pahl Mechaniker.

Oskar Pahl hinterließ eine 31-jährige Ehefrau und eine 4-jährige Tochter

Oskar Pahl
Pahl, Wilhelm25.10.191416.2.1945Luftwaffen Lazarett Ulitz, Pommern, Krs.KöslinOberfeldwebel Wilhelm Pahl konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Bobolice (Polen).

Wilhelm Pahl hinterließ eine Ehefrau in Qüdlinburg

Wilhelm Pahl

Wilhelm Pahl

Papert, Otto191911.4.1945 (Sommer 1944 nach Auskunft der Familie)Laut Familie an Diphterie im Lazarett in Haida (Nový Bor) bei Böhmisch Leipa (Okres Česká Lípa), TschechienGebürtig aus Karlsthal (Karlovice), Tschechien

Otto Papert war ledig

 
Papert, Richard13.6.191719.4.1944Uümoisa, EstlandGebürtig aus Jägersdorf, Tschechien.

Unteroffizier Richard Papert diente in der 9.Kompanie des Grenadier-Regiment "Feldherrenhalle".

Papert fiel während der Schlacht von Narwa durch den Treffer eines Infanteriegeschosses in die Brust.

Papert konnte im Rahmen der Umbettungsarbeiten des Volksbund nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Narva (Estland) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

Richard Papert hinterließ eine 23-jährige Ehefrau

Richard Papert

Prade, Rudolf 12.2.1944VermisstFlüchtling.

Der Familienstand von Rudolf Prade ist unbekannt

 
Rebitzer, Johann5.5.191129.5.1942Hauptverbandsplatz der Sanitätskompanie. 1/45 Shuwarez, RusslandGebürtig aus Heiligenkreuz, Tschechien.

Obergefreiter Johann Rebitzer diente in der 2.Kompanie des Infanterie-Regiment 133.

Rebitzer starb durch Granatsplitter im rechten Oberschenkel, Hoden, Brust, Bauch und linken Handgelenk.

Rebitzer wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Nach vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Lipowez (Russland).

Auf dem Bild trägt Rebitzer links am Revers eine Anstecknadel der Deutsche Arbeiterfront (DAF) und des Winterhilfswerks (WHV) von 1939.

Johann Rebitzer hinterließ eine Ehefrau, eine etwa 2-jährige Tochter und einen etwa 1-jährigen Sohn. Die Frau und die Kinder kamen als Vertriebene nach Külsheim

Johann Rebitzer

Johann Rebitzer

Reinhart, Ernst5.9.192417.7.1943Izyum, Donez, Ukraine (VdK: Suchaja Kamenka)Grenadier Ernst Reinhardt ruht auf der Kriegsgräberstätte in Charkow - Sammelfriedhof (Ukraine). Endgrablage: Block 4 Reihe 10 Grab 807.

Ernst Reinhart diente als Meldereiter in einer Stabskompanie

Ernst Reinhart
Reinhart, Erwin26.11.19227.7.1943Laut Sterbebild bei Orel (heute Orjol) bei Glasunowke, Russland.

Laut Karteikarte bei Alexandrowka, 20km südwestlich von Glasunowke

Gefreiter Erwin Reinhart diente in der 8.Kompanie des Panzergrenadier-Regiment 52.

Erwin Reinhart starb an den Verwundungen durch Granatsplitter an Kopf und Schulter

Erwin Reinhart

Erwin Reinhart

Erwin Reinhart

Reinhart, Karl27.4.192310.9.1943Tschulatow, RusslandGefreiter Karl Reinhart diente in der 5.Kompanie der Panzergrenadier-Regiment 33.

Karl Reinhart starb durch ein Infantriegeschoss in den Kopf.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden.

Karl Reinhart

Karl Reinhart

Reinhart, Leo20.11.19221.1.1943Vermisst in der Stadt Stalingrad, RusslandFast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund die Personalien der Stalingrad-Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Ukraine) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert. Der Name von Reinhart Leo ist auf dem Würfel 71, Platte 2 verzeichnet.

Leo Reinhart war ledig

Leo Reinhart

Leo Reinhart

Rütten, Walter3.12.191214.10.1941Murajewo, RusslandAssistentarzt Walter Rütten diente als Truppenarzt beim Pionier-Bataillon 206.

Walter Rütten starb durch einen Herzschuss.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Murawjewo (Russland)

Dr.Walter Rütten

Dr.Walter Rütten

Walter Rütten

Schätzlein, Berthold17.02.190818.9.1944Bei Pfrüm in der EifelUnteroffizier und Reserveoffizieranwärter Berthold Schätzlein ruht auf der Kriegsgräberstätte in Lommel (Belgien). Endgrablage: Block 28 Grab 435.

Berthold Schätzlein hinterließ eine Ehefrau (nicht in Külsheim verheiratet).

Im Zivilberuf war Berthold Schätzlein Zollinspektor

Berthold Schätzlein

Grab von Berthold Schätzlein

Schmitt, Alois11.5.190226.3.1944Beim Bahnhof Gorochowka, 14km nordöstlich Nikolajew, RusslandGefreiter Alois Schmitt diente in der 1.Kompanie des Radfahr-Sicherungs-Regiment 4.

Alois Schmitt starb an der Verwundung durch einen Kopfschuss mit einem Infanteriegeschoss.

Alois Schmitt konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Grochowka, Cherson (Ukraine).

Alois Schmitt hinterließ eine 37-jährige Ehefrau und zwei 12- und 9-jährige Töchter

Alois Schmitt

Alois Schmitt

Schmitt, Richard11.2.191212.3.1945Grossgut Wilhelmshöhe, Ostpreussen durch PakvolltrefferRichard Schmitt diente als Stabsgefreiter.

Er hinterließ eine 32-jährige Ehefrau, eine 4-jährige und eine 5-monatige Tochter.

Im Zivilberuf war Richard Schmitt Schneidermeister

Richard Schmitt
Schneider, Josef8.2.191527.3.1945Bei Vráble (ungarisch Verebély), SlowakeiOberfeldwebel Josef Schneider konnte noch nicht im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Vazec (Slowakei) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet

Josef Schneider hinterließ eine 26-jährige Ehefrau

Josef Schneider
Schnauber, Markus13.01.191901.02.1949Oborniki, PolenNach Informationen des Volksbund ist die Markus Schnauber seit dem 1.2.1949 vermisst.

Der Familienstand von Markus Schnauber ist unbekannt

 
Schwarz, Josef191119.8.1944VermisstGebürtig aus Hödnitz (Hodonice), Tschechei.

Josef Schwarz hinterließ eine Ehefrau und zwei Söhne. Die Frau und die Söhne kamen als Vertriebene nach Külsheim.

Auf dem Bild ist Josef Schwarz rechts auf dem Kutschbock sitzend abgebildet

Josef Sschwarz (im Bild rechts auf dem Kutschbock)
Seitz, Hans6.3.191622.5.1941Seegebiet nordostwestlich von Kap Spatha auf KretaLeutnant Hans Seitz diente in der 14.Kompanie des III.Bataillon des Gebirgs-Jäger-Regiment 100.

Er fand das Seemannsgrab und konnte nicht geborgen werden. Zum Gedenken sind seine Personalien -neben denen seiner 135 gefallenen Kameraden- auf einer Gedenktafel auf dem deutschen Soldatenfriedhof Maleme/Kreta (Griechenland) aufgeführt.

Der Familienstand von Hans Seitz ist unbekannt

Hans Seitz

Hans Seitz Inserat

Hans Seitz

Seitz, Leo Gustav26.5.192223.10.1943U-Boot im Nordatlantik, süd-westlich von Island (Position 57.14N, 27.50W)Maschinen-Obergefreiter Leo Gustav Seitz ist als Maschinist von U-274 im Nordatlantik von den britischen Zerstörern HMS Duncan und HMS Vidette, sowie von einem britischen B-24 Liberator Flugzeug (Sqdn. 224/Z) versenkt worden. Als gefallener Marineangehöriger ist der Leo Gustav Seitz entweder in dem U-Boot-Ehrenmal Möltenort bei Kiel an Wandtafeln oder im Marineehrenmal in Laboe in einem dort ausliegenden Gedenkbuch verzeichnet 
Seitz, Adolf Alois12.6.192022.2.1944Bei Anflug zu Luft-Angriff auf London vermisstUnteroffizier Adolf Alois Seitz (Erkennungs-Marke 67164/81) war Bordfunker im 5./KG 54. Die Maschine war eine Ju 88 A-4, Wnr.550291, B3 Balkenkreuz EN und ging am 22.2.1944 beim Anflug zu einem Angriff auf London verloren. Möglicherweise wurde das Flugzeug bereits über der Nordsee abgeschossen: Obergefreiter Heinz Twittenhoff war Bordschütze auf diesem Flug. Sein Körper wurde am 12.6.1944 an der Küste nahe bei Egmond aan Zee (Niederlande) bei Mole 36.3 angespült, und wurde als unbekannter Obergefreiter auf dem Friedhof bei Bergen beigesetzt. Seine Erkennungsnummer war bei der Beerdigung bekannt. Am 16.4.1957 wurde sein Körper nach Ijsselsteijn (Niederlande) verlegt. S/Ldr Anderson vom englischen 410 Squadron beansprucht, den Bomber abgeschossen zu haben. Vermutlich um 23.43 Uhr bei der Position N.1353, etwa 40 km östlich von Felixtowe (England). 
Seubert, August6.12.190910.1944KretaAugust Seubert hinterließ eine 39-jährige Ehefrau und einen 4-jährigen Sohn.
Im Zivilberuf war er Bäcker
Emil August Seubert
Seubert, Emil20.9.192624.8.1944Tarnow, Polen. Laut Volksbund Hauptverbandsplatz Sanko 2/59Grenadier Emil Seubert diente in der Stabskompanie des Grenadier-Regiment 1082.

Seubert konnte noch nicht im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Siemianowice (Polen) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet

Emil Seubert

Emil Seubert

Seubert, Klemens13.1.192517.3.1944Gora, RusslandGrenadier Klemens Seubert konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Beresawez (Russland)Klemens Seubert
Seubert, Robert15.3.192514.10.1944Warschau, Narew Brückenkopf, PolenGefreiter Robert Seubert ist nach Informationen des Volksbund seit dem 14.10.1944 vermisstRobert Karl Seubert
Spengler, Franz7.11.1907Mai 1943Kolchose Gefangenenlager Baür, ca.80 km östl.Saradoff, RusslandObergefreiter Franz Spengler konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Saratow I (Russland).

Franz Spengler hinterließ eine 31-jährige Ehefrau, einen 5-jährigen Sohn und eine 3-jährige Tochter

Franz Spengler
Spengler, Robert31.1.191215.10.1944Vermisst in Belgrad, Serbien. Laut Volksbund jedoch vermisst in RusslandNach Informationen des Volksbund ist Robert Spengler seit dem 1.9.1944 vermisst. In dem Gedenkbuch des Friedhofes Sologubowka, Russland, hat der Volksbund den Namen und die persönlichen Daten von Robert Spengler verzeichnetRobert Spengler
Spiesberger, Alois3.2.19201.6.1944Bei Ceri nördlich von Rom, ItalienUnteroffizier Alois Spiesberger diente in einr Nachrichten-Truppe. Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Pomezia (Italien). Endgrablage: Block H Grab 1121Alois Spiesberger
Spiesberger, Max14.4.19171.11.1944Gefangenenlager Armavir, ArmenienWachtmeister Max Spiesberger konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Armawir KGF (Armenien).

Im Zivilberuf war Max Spiesberger Konditor

Max Spiesberger
Stadick, Franz3.11.19147.9.1941Mogila Mjortwajr, UkraineGebürtig aus Heiligenkreuz.

Unteroffizier Franz Stadik war Unteroffizier in einem Infanterie-Regiment. Er konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kirowograd (Ukraine) war somit leider nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnet.

Der Familienstand von Franz Stadik ist unbekannt

Franz Stadick
Stang, Alois17.2.19147.4.1945VermisstOberschütze Alois Stang diente beim HeerAlois Stang

Alois Stang

Alois Stang

Stang, Franzk.A.k.A.k.A.Franz Stang kann in Unterlagen nicht aufgefunden werden, auch kann sich kein Küsheimer an einen gefallenen oder vermissten Franz Stang erinnern. Es ist anzunehmen, dass der Name Franz Stang durch einen Irrtum in das Buch der Gefallenen und auf die Gedenktafel eingetragen wurde 
Stang, Karl6.7.19082.1945VermisstKarl Stang hinterließ eine 25-jährige Ehefrau, einen 4-jährigen und einen noch ungeborenen SohnKarl Stang
Stang, Otto3.8.19146.7.1941Am Kuolajoki bei Salla, RusslandObergefreiter Otto Stang diente in der 5.Kompanie des Infanterie-Regiment 379.

Otto Stang starb durch Verwundung durch ein Artilleriegeschoss am Kopf und der Brust.

Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Salla (Russland). Endgrablage: auf diesem Friedhof.

Otto Stang hinterließ eine Ehefrau in Ettlingen

Otto Stang

Otto Stang

Otto Stang

Otto Stang

Stang, Paul15.1.19177.8.1943Mesenewka, RusslandStabsgefreiter Paul Stang konnte im Rahmen von Umbettungsarbeiten noch nicht geborgen werden. Die vorgesehene Überführung zum Sammelfriedhof in Kiew (Ukraine) war somit nicht möglich. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofes verzeichnetPaul Stang
Stang, Wilhelm23.11.19101.1.1943Vermisst in StalingradFast 75 Jahre nach dem Ende der erbitterten Kämpfe um Stalingrad haben Tausende Familien in Deutschland noch immer keinen Hinweis über den Verbleib ihrer Angehörigen, deren Spuren sich 1942/43 zwischen Don und Wolga verloren haben. Um diesen dennoch einen Ort des persönlichen Gedenkens zu schaffen, hat der Volksbund die Personalien der Stalingrad-Vermissten auf dem deutschen Soldatenfriedhof in Rossoschka bei Wolgograd (Ukraine) dokumentiert. Auf 107 Granitwürfeln mit einer Kantenlänge von 1,50 Metern und einer Höhe von 1,35 Metern sind in alphabetischer Reihenfolge 103 234 Namen eingraviert. Der Name von Wilhelm Stang ist auf dem Würfel 89, Platte 8 verzeichnet.

Wilhelm Stang hinterließ eine 26-jährige Ehefrau, einen 3-jährigen Sohn und eine 2-jährige Tochter

Wilhelm Stang
Stanko, Franz10.12.19061.9.1946Kriegsgefangenenlager in RusslandGebürtig aus Ranigsdorf (Linhartice), Tschechien.

Franz Stanko hinterließ eine 38-jährige Ehefrau und zwei 9- und 2-jährige Töchter. Die Frau und die Töchter kamen als Vertriebene nach Külsheim

Franz Stanko

Franz Stanko

Stecher, Alois16.2.191320.11.1941Ryschkow / Nara, RusslandGefreiter Alois Stecher diente in der 5.Kompanie des Infanterie Regiment 282.

Alois Stecher starb durch durch Verwundung durch ein Artilleriegeschoss am Kopf

Alois Stecher

Alois Stecher

Alois Stecher

Stecher, Josef1.1.191131.10.1941Kronenthal, Krim, UkraineGefreiter Josef Stecher diente in der 1.Kompanie des Infanterie Regiment 170.

Josef Stecher starb an der Verwundung durch ein Infanteriegeschoss am Kopf.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort:Simferopol (Ukraine).

Johann Josef Stecher hinterließ seine 26-jährige Ehefrau Martha und seine 1-jährige Tochter Hannelore.

Joseph und Martha hatten am 8.11.1939 geheiratet. Martha ist am 7.11.2014 gestorben, einen Tag vor ihrem 75-jährigen Hochzeitsjubileum mit Josef Stecher. Sie hatte nicht wieder geheiratet.

Martha Stecher
Josef Stecher

Josef Stecher

Josef Stecher

Stecher, Wilhelm23.1.19107.4.1944Rom, ItalienObergefreiter Wilhelm Stecher diente in der Stabskompanie des Reichgrenadier Regiment "Hoch- und Deutschmeister"

Wilhelm Stecher starb durch eine Wirbelsäulenfraktur bzw. Querschnittlaesion infolge eins Unfalls beim Holzfällen.

Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Pomezia (Italien). Endgrablage: Block J Grab 1158.

Wilhelm Stecher hinterließ eine 27-jährige Ehefrau und eine 4-jährige Tochter

Wilhelm Stecher

Wilhelm Stecher

Stemmler, Willi2.4.192116.3.1944Bulganak südlich Kertsch, Krim, UkraineGebürtig aus Dreisel.

Obergefreiter Willi Stemmler diente in der 13.Abteilung des Grenadier-Regiment 213.

Er wurde in Oktjaberskaja/Kertsch, Friedhof Hirschdorf beerdigt.

Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Sewastopol (Ukraine). Endgrablage: Block 3 - Unter den Unbekannten

Willy Stemmler

Willi Stemmler

Stockert, Wilhelm1.7.1904(?)23.1.1945Lentzienen / Weisendorf bei Ortelsburg, PolenGebürtig aus Heidelberg.

Leutnant Wilhelm Stockert wurde noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder konnte im Rahmen unserer Umbettungsarbeiten nicht geborgen werden. Nach vorliegenden Informationen des VdKs befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Wolka Szczycienska (Polen).

Der Familienstand von Wilhelm Stockert ist unbekannt.

Im Zivilberuf war er Lehrer

Wilhelm Stockert
Thum, Dominikus8.10.19261.7.1944Epinay-sur-Seine, NordfrankreichOberfunker Dominikus Thum ruht auf der Kriegsgräberstätte in La Cambe (Frankreich). Endgrablage: Block 3 Reihe 3 Grab 139Dominikus Thum

Dominikus Thum

Dominikus Thum

Thum, Erich27.3.19142.11.1943 (Volksbund und Karteikarte: 5.11.1943)Rakowka, nördlich von Kiew, Ukraine)Obergefreiter Erich Thum diente in der 6.Kompanie des Grenadier Regiment 338.

Erich Thum starb durch ein Artilleriegeschoss.

Er ruht auf der Kriegsgräberstätte in Kiew (Ukraine). Endgrablage: Block 4 Reihe 5 Grab 409

Erich Thum

Erich Thum

Erich Thum

Väth, Edwin9.4.19241.9.1943Laut "Ehrenbuch des Bayer. Reiter- und Kavallerie-Regiments 17 Bamberg" Cdowitschenki, UkraineGefreiter Edwin Väth diente in der 3.Kompanie der Panzer-Aufklärungs-Abteilung 110.

Edwin Väth starb durch Verwundung durch ein Artilleriegeschoss am Bauch.

Er konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Nach den vorliegenden Informationen des Volksbund befindet sich sein Grab derzeit noch an folgendem Ort: Senkow (Ukraine)

Edwin Väth

Edwin Väth

Edwin Väth

Weber, Alois6.12.19231.10.1943Vermisst bei Darnitza / Kijew / Oseschtschina / Letki / Puchowka, UkraineNach Informationen des Volksbund ist Alois Weber seit dem 1.10.1943 vermisst

In dem Gedenkbuch des Friedhofes Kiew -Sammelfriedhof hat der Volksbund den Namen und die pers¨nlichen Daten von Alois Weber verzeichnet

Alois Weber
Weidinger, Philipp22.9.19091.5.1945Mönchswald in der Steiermark, ÖsterreichObergefreiter Philipp Weidinger diente in einem Gebirgsjäger-Regiment.

Im Zivilberuf war Philipp Weidinger Gärtner

Philipp Weidinger
Weiss, Peter15.3.190625.4.1945Kriegsgefangenen-Lazarett, Baracke 121, Thorn, PolenGebürtig aus Mogolzen (Bukovec), Tschechien.

Peter Weiss ist vermutlich als unbekannter Soldat auf die Kriegsgräberstätte in Mlawka (Polen) überführt worden. Bei den Umbettungen konnte aus seinem ursprünglichen Grablageort zum Friedhof Mlawka nicht alle deutschen Gefallenen geborgen werden. Es besteht jedoch die Möglichkeit, daß er einer der deutschen Soldaten ist, deren Gebeine geborgen wurden, die aber nicht identifiziert werden konnten. Sein Name wird im Gedenkbuch des Friedhofs verzeichnet.

Peter Weiss hinterließ eine Ehefrau. Die Frau kam als Vertriebene nach Külsheim.

Im Zivilberuf war er Landwirt

 
Wurscher, Georg5.12.192214.1.1944Nowgorod, RusslandGebürtig aus Metzling (Meclov), Tschechien.

Gefreiter Georg Wurscher diente in der 9.Kompanie III. der 1.Luftwaffen-Feld-Division.

Wurscher starb durch den Treffer eines Infanteriegeschosses in den Kopf im Rahmen der Leningrad-Nowgoroder Operation.

Auf dem Bild ist Georg Wurscher links zu Pferde abgebildet.

Wurscher war ledig

Georg Wurscher

Georg Wurscher

Würz, Richard Edwin6.5.192719.3.1945Bei Oderberg (Bohumín), Freistadt (Karviná-Fryštát), TschechienPionier Richard Würz konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werdenRichard Würz
Zeh, Rudolf23.10.190120.5.1945Semlin (Zemun) bei Belgrad, JugoslawienGebürtig aus Haugsdorf (Hukovice), Tschechien.

Obergefreiter Rudolf Zeh konnte noch nicht auf einen vom Volksbund errichteten Soldatenfriedhof überführt oder im Rahmen von Umbettungsarbeiten geborgen werden. Der Volksbund ist bemüht, auf der Grundlage von Kriegsgräberabkommen die Gräber der deutschen Soldaten zu finden und ihnen auf Dauer gesicherte Ruhestätten zu geben.

Rudolf Zeh hinterließ eine 44-jährige Ehefrau. Die Frau kam als Vertriebene nach Külsheim.

Im Zivilberuf war Rudolf Zeh Schmied und Landwirt.

 
Zoller, Adolf9.4.19103.4.1946Kriegsgefangenen-Lazarett 7-135, Ahtme, EstlandUnteroffizier Adolf Zoller ruht auf der Kriegsgräberstätte in Achtme (Estland). Endgrablage: auf diesem Friedhof.

Adolf Zoller hinterließ eine 36-jährige Ehefrau und eine 9-jährige Tochter.

Im Zivilberuf war er Bankbeamter

Adolf Zoller
Zuber, Josef 31.8.1943 Flüchtling.

Der Familienstand von Josef Zuber ist unbekannt

 

Quellen
Ein Grossteil der Informationen über die letzte Ruhestätte der Gefallenen und Vermissten stammt vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (www.volksbund.de). Einige der Gefallenen- oder Vermisstendaten sind dem Buch der Gefallenen entnommen. Dieses wurde von der Pfarrgemeinde St.Martin Külsheim erstellt und liegt in der Kirche aus. Das Buch hat den Titel "Zum Gedächtnis unserer Gefallenen und Vermissten, 1914-1918, 1939-1945, Pfarrgemeinde Külsheim"

Einzelne Quellen

Text auf einem Sterbebidchen
Text auf einem Sterbebildchen.

Der Schmerz und die Trauer der Hinterbliebenen sind zu spüren. Glücklicherweise haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zwischen den ehedem verfeindeten Ländern und Kulturen diese Gefühle gewandelt in oft tiefe und vertrauensvolle Freundschaften auf allen gesellschaftlichen Ebenen. Liebe kann wohl doch Wunder tun, wenngleich die vergossenen Ströme von Tränen die 55 Millionen Toten des Zweiten Weltkrieges nicht wiedererwecken können.


 
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Zu den Külsheimer Gefallenen und Vermissten des Ersten Weltkriegs, 1914-1918

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